Trainingslager 2. Mannschaft 2026 in Lugano
Samstag & Sonntag 21./22. März
Über die Freitagnacht wollen wir nicht zu viele Details nennen,
denn das würde hier den Rahmen komplett sprengen.
Wie immer wurde viel geprahlt und gelacht,
dazu einiges an Schabernack gemacht
und das Casino hat einen riesigen Gewinn gebracht.
Mit der Anzahl Fussballplätze hatte man sich in Lugano vertan,
darum stand am Samstag etwas anderes auf dem Plan.
So sorgten wir nicht auf dem Fussballplatz für Furore,
sondern pendelten auf den Monte San Salvatore.
Um danach Lugano besser zu erkunden,
drehten wir auf dem Rad unsere Runden.
In einer Beiz mitten in Lugano mussten wir pausieren,
um vor Anstrengung nicht zu dehydrieren.
Von da aus sahen wir ganz skurrile Leute,
was uns ausserordentlich freute.
Dabei konnten wir erkennen,
für einmal sind nicht wir die Verrücktesten, welche durch die Gassen rennen!
Am Sonntag hiess es schon: Ende, aus!
Und ab ging’s mit dem Bus nach Haus.
Vor dem Gotthard war das Ausschnaufen der Tessiner deutlich zu hören.
KEINE SORGE, wir werden euch
ein Jahr lang nicht mehr stören!
Peace and out
Freitag 20. März
Die Poulets gestern zum Znacht waren ziemlich trocken,
deshalb konnte das kühle Bier die Zweispieler besonders locken.
Trotzdem gingen alle zu christlicher Zeit ins Nest,
ausser die beiden Schönbächler, die gaben sich noch den Rest.
Den nächsten Morgen verbrachten sie mit Prahlen und Lallen
und strapazierten so die Nerven von allen.
Im Training wurden dann die Salsaschritte ausgepackt
und anschliessend reihenweise vor dem Tor verkackt.
Im Nachmittagstraining hiess es dann Jung gegen Alt,
Hubi liess dieses Duell jedoch ziemlich kalt.
Vielleicht haben wir ihn zu viel runtergemacht
oder das Heimweh hat ihn um den Verstand gebracht.
Das Spiel endete mit drei zu drei,
doch Spänis Treffer sorgte bei den Alten für Geschrei.
Ein Offside-Treffer soll es gewesen sein,
doch Fluschi sagte dazu: Nein.
Für die Alten ist das jedoch ein Riesenskandal,
wie der Afrikacup von Senegal.
Die letzte Diskussion des Abends soll es nicht gewesen sein,
denn das Abendessen war alles andere als fein.
Nun wollen wir bei einem Bier herunterfahren
und den wahren Job des Kochs offenbaren.
Donnerstag 19. März
Am "Seppitag" trafen die meist schnäuzigen Männer auf der Weni ein,
der Anblick glich jenen eines Irrenheim.
Die Unsicherheit war gross,
geht es nun in Richtung Hoch-Ybrig oder doch auf den Stoos.
Um beides abzudecken,
hatten Hubi und Remo dabei "Ski und Stecken"?
Die beiden Busse hatten das gleiche Ziel,
jedoch wollte Bätschi der erste sein
und fuhr sich prompt eine Busse ein.
Dem anderen Bus war dieses Rennen nicht bekannt,
darum legte er ein mehrere Pausen am Strassenrand.
Die Portion Nudeln war sehr gross,
verköstigt wurden wir grandios,
doch die Motivation für das erste Training war bodenlos.
Das Training war eher für die Katz,
Steven brillierte jedoch neben dem Platz(siehe Foto).
Frisch geduscht, ach wie ein schreck,
Remo's Unterhosen waren weg.
Doch dabei war er nicht allein,
Böni's T-Shirts blieben auch daheim.
Auf der Suche nach einer Terasser mit Sonnenschein,
kehrten wir bei der Teestube Münger ein.
Im Apero mussten wir nicht verhüngern und auch mit Bier liess sie uns nicht verkümmern.
Wir hoffen ihr seid zufrieden mit diesem Reim, morgen setzt Goethe (Ruoss) wieder ein.