FCFS feiert Chlausabend im Exil
Der FCFS lud zum traditionellen Chlausabend. Aufgrund der Bautätigkeiten auf der Weni zwar nicht im heimischen Clubhaus, die Stimmung war trotzdem hervorragend.
Wie jedes Jahr, nachdem die Bälle versorgt und die Weni wintersicher gemacht wurde, lud der FCFS seine Aktivmitglieder zum traditionellen Chlausabend ein. Während dieser normalerweise bei gemütlichem Kaminfeuer im Clubhaus stattfindet, durfte dieses Jahr aufgrund des Neubaus eben jenes Clubhauses auf das Moonshine Stübli in Schindellegi ausgewichen werden. Die FCFSler blieben sich aber auch im Exil treu und schafften es, die Ambiance der Chlausfeier auch in diese dafür ungewohnten Räume zu transportieren.
Neben dem feinen Essen bildete der Chlausbesuch den Höhepunkt des Abends. Seinem dicken Buch entnahm der Samichlaus so manche Sünden der vergangenen Vereinsjahres, deren Urheber wohl im Stillen darauf gehofft haben, dass der Chlaus sie dieses Jahr wohl übersehen hätte. Doch dem war nicht so und so manch Ertappter wurde vor dem wortgewaltigen Samichlaus eher kleinlaut. Der Chlaus wuchs teilweise über sich hinaus und dichtete gleich selbst Samichlaussprüchli, welche zu den präsentierten Geschichten passten.
Nach dem Auszug des Samichlauses widmeten sich die zahlreichen Gäste wieder dem gemütlichen Teil des Abends. Dies unter hörbarem Aufschnaufen derjenigen, welche vom Chlaus dieses Jahr nicht erwischt wurden. (las)